Berlin Berlin …

Heute möchte ich euch etwas mehr über unsere Berlin Reise erzählen.

Letzte Woche am Mittwoch Abend flogen meine liebste Sarah und ich nach Berlin. Nach einem harten Arbeitstag haben wir uns um 6 Uhr in Zürich am Flughafen verabredet. Gemeinsam haben wir dann noch was zu Abend gegessen und haben uns dann zum Gate begeben. Pünktlich um 20.40 Uhr sind wir dann mit dem Flugzeug Richtung Berlin gestartet. 

Um 22.05 Uhr angekommen mussten wir auf unsere Koffer warten. Und die kamen und kamen und kamen einfach nicht. Nach einer gefühlten Stunde (Ich glaub es war sogar fast eine Stunde) kamen unsere Koffer dann doch und wir konnten beruhigt Richtung Taxi steuern. Durch das Internet hatte ich erfahren, dass eine Taxifahrt ca. 22 Euro kostet um zum Hostel zu gelangen. Bei 18 Euro angekommen waren wir dann beim Hostel und waren überrascht, dass für die 20 minütige Fahrt so wenig Geld verlangt wird. Wie wir ja wissen ist die Schweiz ein teures Pflaster und eine einfache Taxifahrt vom 2 Kilometer entfernten Bahnhof kostet bei mir umgerechnet schon 25 Euro. 

Im Hostel angekommen waren wir erstmal geschockt, da dort vor der Türe des Hostels nur junge Leute standen die gut drauf waren und alle Männer so hübsch aussahen 😉 2 Meter weiter standen dann schon die Prostituierten ^^ Oranienburgerstrasse ist der Strassenstrich von Berlin, jedoch halt extrem zentral gelegen. 30 Meter vom Hostel entfernt war die Tram – und S-Bahn Station. 

Wir sind dann Nachts noch zum Alexanderplatz gefahren (Als wir losgefahren sind war es kurz nach 12) und sind etwas rumgelaufen und haben Fotos geknipst. Ich war mir das gar nicht gewohnt, da ich schon unzählige Male, aufgrund meiner Familie welche aus Berlin stammt, in Berlin war und NIE Sightseeing gemacht hatte oder die Sehenswürdigkeiten fotografiert habe. Um 2 Uhr morgens sind wir dann ins Hostel gefahren. 

Um 9 Uhr am Donnerstag waren wir mit meiner Freundin Nicole verabredet, welche ich im diesjährigen Türkei Urlaub kennengelernt hatte. Wir haben uns in Steglitz vor dem Primark verabredet und wollten gemeinsam Shoppen gehen. Dies haben wir dann auch gemacht, auch wenn ich im Primark nicht so viel gefunden hatte, was mich angesprochen hat. In Frankfurt war die Auswahl an Kleidern definitiv 10 mal besser als in Berlin. 

Nach dem Shoppen im Primark sind wir an den Kurfürstendamm weitergefahren und wollten da zu Forever21. Auch da muss ich sagen, dass ich von der Kollektion im Forever21 ziemlich enttäuscht war. In New York gefiehlen mir die Kleider viel besser. Man hätte meinen können, nur 15 Jährige Mädchen werden mit den Klamotten angesprochen. Alles war BonBon-farben und ziemlich kitschig. Alles fand man mit Blumenmustern oder mit Punkten. Und wer mich kennt, weiss dass ich Punkte nicht ausstehen kann 😉 Ich habe mir im Forever 21 nur ein Trägershirt gekauft. 

Ich musste dann um halb 2 auch schon los, weil ich mit meiner Grossmutter und meinem Stiefopa verabredet war. Also bin ich los und habe Sarah alleine am Kurfürstendamm shoppen gelassen. Ich hatte ihr erklärt, wie sie wo hin kommt und das hatte auch alles wunderbar geklappt – im Gegensatz zu mir^^ Ich habe mich gaaaanz schlimm verfahren da alles aufgrund von einer Baustelle auf Busse umgeleitet wurde und kam satte 2 Stunden zu spät zu meiner Oma. Die war dann aber glücklicherweise verständnisvoller als noch vor 4 Jahren. Sie hatte extra Käsekuchen für mich gebacken und für mich gekocht, aber aufgrund des heissen Wetters (Bereits am Donnerstag 29 Grad) hatte ich keinen Hunger und musste Sie darum enttäuschen. Abends sind wir dann noch weg und haben eine liebe Freundin von Sarah getroffen, welche Sie bei ihrem London Sprachaufenthalt kennengelernt hatte. Wir sind dann (ja ich schäme mich im Nachhinein dafür aber ich wollte unbedingt wissen obs wirklich so aussieht wie bei Berlin Tag und Nacht xD) ins Matrix. Und es war grauenvoll^^

Am Freitag war Sightseeing extrem angesagt. Wir haben uns für eine Hopp on Hopp off Tour entschieden und haben uns für 15 Euro ein Ticket beim Alexanderplatz gekauft und sind auch direkt los. Ich habe sicher 400 Fotos auf der 2 Stündigen Fahrt geschossen und wir sind immer mal wieder ausgestiegen. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich den Reichstag oder den CheckPoint Charlie besucht. Wenn man immer mit der Familie in Berlin war macht man sowas nicht und schaut sich die Touristenattraktionen nicht an. Ich denke das ist normal. Doch diesmal war ich mit Sarah dort, welche noch nie in Berlin war. Umso schöner fand ich es, Berlin mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Es war an diesem Tag SOOOO heiss. Das Thermometer hatte 38 Grad angezeigt und irgendwann konnte ich nicht mehr auf dem Bus oben sitzen, da ich einen Sonnenstich bekommen hatte. Wir waren extrem verschwitzt und sind dann gegen Abend wieder ins Hostel zurück wo wir uns Frisch gemacht hatten. Anschliessend sind wir dann noch ins klimatisierte Alexa Shoppingcenter und ich habe meine seit 4 Jahren erste Currywurst verspeist *nomnom* Abends sind wir dann noch draussen in eine Outdoor Bar und haben den heissen Abend dort ausklingen lassen. Da ich immer noch einen Sonnenstich hatte bin ich früher als Sarah zurück ins Hostel und bin schlafen gegangen. Sie hatte sich noch mit Ihrer Freundin getroffen.

Am Samstag sind wir mal später als sonst aufgestanden und haben bis um halb 9 ausgeschlafen. Wir sind dann anschliessend an den Kurfürstendamm gefahren und waren nochmals in diversen Läden. Wir sind ausserdem nochmals zum Forever 21 und da habe ich in der Forever21+ Kollektion doch noch ein paar schöne Teile gefunden. Da es so heiss war,  und ich echt zu warm angezogen war, habe ich mir ein paar Jeansshorts zugelegt und diese dann auch gleich angezogen. Ich fühlte mich direkt besser^^ Wir haben dann den ganzen Tag in Berlin verbracht und haben auch nochmals Sightseeing gemacht und sind dann gegen Abend ins Hostel um uns Frisch und für den Abend bereit zu machen. Wir sind dann gegen 9 zum Alexanderplatz gefahren und haben ein Strassenfest “Berlin Lacht” besucht. Es war wirklich schön, es hatte viele verschiedene Künstler, welche dort aufgetreten waren und wir haben an verschiedenen Ständen Essen probiert. Wir sind dann gegen 1 Uhr morgens zurück ins Hostel und da wir am Sonntag um 6 Uhr aufstehen mussten, da unser Flieger bereits um 09.30 startete war danach auch nicht mehr viel los und wir sind schlafen gegangen.

Alles in allem war der Urlaub wundervoll. die 4 Tage waren allerdings viel zu kurz und wir möchten auf jeden Fall an meinem Geburtstag für eine ganze Woche wieder kommen. Das Hostel ist absolut empfehlenswert. Das Generatorhostel Berlin Mitte ist auf jeden Fall besser als so manches Hotel welches ich schon gebucht hatte. Die Leute sind super und das Zimmer welches wir hatten war sehr komfortabel. 

Trotz Hitze und trotz der kurzen Zeit war ich nach dem Kurzurlaub erholt und habe mich wieder lebendig gefühlt. Jetzt habe ich wieder mehr Motivation und Inspiration um auf dem Blog aktiv zu sein.

Achtung – nicht erschrecken – Jetzt kommt eine Bilderflut ♥ 

























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